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Best of the Alps

 

 

»Zu BEST OF THE ALPS zu gehören, ist Ehre wie Verpflichtung gleichermaßen«,

 

erläutert Tourismusdirektor Martin Ebster die Aufgabenstellung. Schließlich seien in diesem Verband die namhaftesten Alpenorte zu einer Gemeinschaft zusammengeschlossen, die im touristischen Bereich vorbildhaft für den gesamten Alpenraum zwischen Wien und Nizza wirken soll.
So gehören neben St. Anton am Arlberg und Lech am Arlberg, St. Moritz, Kitzbühel, Zermatt, Seefeld, Garmisch-Partenkirchen, Grindelwald, Cortina-d'Ampezzo, Davos
und Chamonix zu der wichtigen und namhaften Vereinigung.

 

Einer der Arbeitsschwerpunkte von Best of the Alps ist, die alpenländischen Fremdenverkehrsregionen attraktiv und wettbewerbsfähig zu erhalten und mit innovativen Konzepten dafür zu sorgen, daß die einzigartigen europäischen Natur- und Erholungslandschaften im Alpenraum ihre Bedeutung bewahren und sich gegenüber der außereuropäischen Konkurrenz behaupten können. Und die Konkurrenz schläft bekanntlich nie.


 

Wie wichtig und erfolgreich das gemeinsame Auftreten als Best of the Alps ist, zeigt die Vergabe der alpinen Ski-Weltmeisterschaften: 1999 werden sie ausgetragen im amerikanischen Vail. Zwei Jahre später, im Jahr 2001, gebührt die Ehre St. Anton am Arlberg, dieses sportliche Großereignis auszurichten. Darüber hinaus gelang es durch eine erfolgreiche Bewerbung auch im Jahr 2003 das Interesse der Weltöffentlichkeit auf die Alpen zu richten: Best of the Alps-Mitglied St. Moritz führte die alpine Ski-Weltmeisterschaften durch.

 

 
Fazit: Best of the Alps ist ein Garant für erfolgreiche Tourismusinnovation im Alpenraum. Erfolgreich zum Wohle der Region, der Orte und zum Wohle aller unserer Gäste und Besucher.


 
     
 
 
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